CMC.BLOG
Uwe und Maik Schütz
Seit Ende der 1970er stehen Spielkonsolen ganz weit oben auf den Wunschzetteln. Dank Uwe und Maik Schütz war für uns schon im November Weihnachten.
Das Vater-Sohn-Duo aus der Eifel nutzte unseren Tag der offenen Tür, um uns eine echte Schatzkiste zu überreichen. Mit dem Atari 2600 Junior, dem CBS ColecoVision und dem SEGA Master System spendeten die beiden gleich drei bedeutende 8-Bit-Konsolen der 1980er-Jahre, die wir schon lange auf der Wunschliste hatten. Schnell wurde klar: Videospiele waren im Hause Schütz immer ein ganz großes Thema.
Das macht auch die beeindruckende Spielesammlung deutlich, in der sich ein Klassiker an den anderen reiht. Neben Pac-Man, Pitfall und Centipede fehlt auch das mittlerweile legendäre E.T. nicht, das als Symbol für die 1983er US-Videospielkrise steht und von Atari in die Wüste New Mexicos verbannt wurde. Da wundert es kaum, dass vor allem bei Vater Uwe die Leidenschaft fürs Gaming bis heute ungebrochen ist - aktuell ist er auf der PlayStation 5 unterwegs.
Wir sind Uwe und Maik überaus dankbar, dass sie unserem Museum einen so wertvollen Teil ihrer gemeinsamen Vergangenheit anvertraut haben und unseren Besucherinnen und Besuchern damit einen Einblick in die vielfältige Pionierzeit der Videospielgeschichte gewähren.